Baumonitor
Baumonitor

Unternehmen mit einem umfassenden Immobilienbestand und daraus resultierenden vielfältigen Baumaßnahmen müssen den effizienten Einsatz der dafür erforderlichen technischen, finanziellen und personellen Ressourcen genauso wie die Einhaltung der geplanten Termine kontinuierlich und tagaktuell im Blick haben.

Der BAUMONITOR ist eine prozessorientierte Webanwendung zur Planung, Überwachung und Steuerung von internen Bauprozessen, beginnend von der Bedarfsanmeldung bis zur Fertigstellung der Baumaßnahme. Ausgestattet mit einer ERP-Schnittstelle stellt er tagesaktuelle Informationen zur Verfügung. Der modulare Aufbau des BAUMONITOR ermöglicht den individuellen Zuschnitt der Anwendung auf die spezifischen Anforderungen des Nutzers.

Der BAUMONITOR verfügt über die nachfolgenden Module:

1. Basismodul zur Maßnahmenverwaltung und Kosten- bzw. Terminübersichten

2. Monitoringmodule zur Kosten- und Finanzverwaltung sowie zur Kostenprognose, zur Vergabe, zur Auftrags- und Nachtragsverwaltung und zur Mängelanspruchsverfolgung

3. Zusatzmodule (z.B. Lieferantenbewertung, Genehmigungsverfahren und Freigabeverwaltung, SAP-Schnittstelle)

Prognose von Instandhaltungskosten
Prognose von Instandhaltungskosten

Die Ermittlung der Kosten für die Instandhaltung von Gebäuden ist aufwendig und oft mit hohen Kosten, z.B. für Gutachten, verbunden. Das gilt auch für die Ermittlung des Zeitpunktes des Anfalls von Kosten. Um die Verfügbarkeit bestimmter Funktionen von Gebäuden sicher zu stellen, gewinnt das Wissen um die Höhe und den Zeitpunkt der Bereitstellung der dafür notwendigen finanziellen Mittel immer mehr an Bedeutung.

Um den Aufwand für die Ermittlung der Budgets und die Budgetzuordnung zu verringern, die Kriterien zu objektivieren und die Mittelverwendung zu plausibilisieren wurde von der BAUAKADEMIE ein IT-Tool entwickelt. Damit kann auf der Grundlage der für die jeweilige Nutzungsart festgelegten Kriterien ermittelt werden, zu welchem Zeitpunkt Kosten in welcher Höhe anfallen werden. Der Prognosezeitraum sowie die Kriterien, die in die Ermittlung der Kosten einfließen, können unternehmensspezifisch angepasst werden.

Funktionssicherheit von baulichen Anlagen
Funktionssicherheit von baulichen Anlagen

Betreiber benötigen Informationen zur Funktionssicherheit ihrer Gebäude. Die Steuerung des Prozesses zur Funktionssicherheit nutzungsrelevanter Bauteile eines Gebäudes kann von existentieller Bedeutung für Ihr Unternehmen sein. Demgemäß müssen Maßnahmen festgelegt werden, um das Risiko des Funktionsversagens zu minimieren.

Das von der BAUAKADEMIE entwickelte IT-Tool dient der Verringerung des Aufwandes für die Identifikation notwendiger Maßnahmen zur Verschiebung des voraussichtlichen Ausfallzeitpunktes. Auf der Grundlage definierter Bemessungskriterien können damit Maßnahmen zur Ertüchtigung der die Funktionsfähigkeit bestimmenden Bauteile bestimmt und deren Wirkung plausibilisiert werden.

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

Wirtschaftlichkeitsanalysen sind essentieller Bestandteil in der Entwicklung und Fortschreibung von Immobilienstrategien. Über einen flexiblen Betrachtungszeitraum (i.d.R. 10 Jahre) können objektspezifisch Einnahmen und Ausgaben geplant oder mittels Annahmen simuliert werden.
Mit Hilfe der Barwertmethode (Discounted Cash-Flow-Verfahren) werden anschließend unter der Prämisse unternehmensspezifischer Parameter die gewünschten Kennzahlen errechnet. Die Ausgangsdaten der Einnahmen und Ausgaben werden dabei komfortabel über eine Schnittstellenliste eingelesen, die Ergebnisse objektspezifisch grafisch dargestellt und abschließend auf Portfolioebene aggregiert.

Gefährdungsbeurteilung
Gefährdungsbeurteilung

Gefährdungsbeurteilungen gehören zu den erfolgskritischen Werkzeugen eines Facility Managers. Im Rahmen der Betriebssicherheitsverordnung sind sie von zentraler Bedeutung zur Sicherstellung der Betreiberverantwortung. Zu den größten Herausforderungen in der Praxis gehört dabei, eine systematische Herangehensweise zum Erkennen und Bewerten von Gefährdungspotentialen zu entwickeln und revisionssicher zu dokumentieren.

In Zusammenarbeit mit namhaften Industrieunternehmen haben wir eine Lösung (GBU-Tool) entwickelt, die betriebliche und gesetzliche Anforderungen berücksichtigt und ein systematisches Vorgehen gewährleistet. Auf der Grundlage einer Master-GBU werden objektspezifische GBU-Tools erzeugt, die objektkonkret angewendet und abschließend wieder in den Master migriert werden. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt systemisch in etablierten Bewertungsmatrizen zur Beurteilung der Eintrittswahrscheinlichkeit und der Schadensschwere.